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Naturnah aufbereitetes Wasser

Bei Anlagen mit naturnah aufbereitetem Badewasser Natur-Freibäder (auch Schwimmteiche, Naturbäder oder Naturpools genannt) wird das Wasser ausschliesslich mit Hilfe biologischer und mechanischer Mittel aufbereitet, um die gewünschte biologische Qualität nachhaltig zu erreichen. Es gibt kleine Privatanlagen von rund 50 Quadratmetern Grösse bis hin zu grossen öffentlichen Bädern, wo pro Tag bis zu 3000 Badende beste Wasserqualität vorfinden. Allen ist gemein, dass lebendiges natürliches Wasser für das nautnahe Badevergnügen bereitsteht, in dem die Augen nicht brennen und die Haut nicht austrocknet.
Da keinerlei chemische Produkte zur Wasseraufbereitung verwendet werden, stellt das Wasser eines Schwimmteiches keinerlei Gefahr für die Umwelt dar und ist - wie die Erfahrung zeigt - auch hygienisch einwandfrei.
Europaweit wird die Zahl der Schwimmteiche auf rund 16.500 geschätzt (Stand 2009), wobei Deutschland mit 140 und Österreich mit 30 die meisten öffentlichen Anlagen aufweisen. In Südtirol sind es bislang bereits 5. Die Zuwachsraten sind in ganz Europa sehr hoch. Allein in Deutschland entstehen jedes Jahr 10 neue Naturbäder auf Gemeindeebene, in Österreich sind es etwa 5. Schwimmteiche gibt es inzwischen fast überall auf der Welt. So gibt es zum Beispiel schon Anlagen in Australien und Neuseeland und in den USA.