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Die Internationale Organisation für naturnahe Badegewässer (IOB) ist der Dachverband der Schwimmteich-Experten.

Die Internationale Organisation für naturnahe Badegewässer (IOB) wurde am 29. September 2009 anlässlich des 5. internationalen Schwimmteichkongresses in Meran gegründet. Sie ist ein Dachverband, der derzeit elf nationale Verbände zu einer international tätigen Föderation vereint. Sie vertritt derzeit über 450 Einzelpersonen und Firmen, die sich vorrangig mit Planung und Bau von Naturbädern befassen.

Ziele der IOB sind die Förderung und Verbreitung von naturnahen Badegewässern mit vollbiologischer Wasserreinigung durch Beratung von Politik und Verwaltung bei der Aufstellung von Richtlinien, Satzungen und Gesetzen bezüglich des Badens in naturnahen Badegewässern. Sie unterstützt die Mitgliedsverbände aus den einzelnen Ländern durch Erfahrungsaustausch über Planung, Bau und Betrieb naturnaher Badegewässer sowie durch Herausgabe von Infoblättern.

Eine wichtige Aufgabe der IOB ist auch die Unterstützung des Aufbaus weiterer Länder-Organisationen. Die IOB organisiert Fachtagungen und Seminare, koordiniert die Aus- und Fortbildungslehrgänge der nationalen Verbände sowie den alle zwei Jahre stattfindenden Internationalen Kongress für naturnahe Badegewässer.

Jeweils unter internationalen Gesichtspunkten unterstützt und fördert die IOB Diplomarbeiten, Promotionen und Forschungsaufträgen mit Bezug zum Thema naturnahe Badegewässer.

Die IOB ist als eingetragener Verein nach deutschem Recht organisiert und hat ihren Sitz in Bremen, Deutschland. Sie wird von einem fünfköpfigen Vorstand, unterstützt von einem Geschäftsführer, geleitet, der in seiner Arbeit von der Versammlung der nationalen Verbände (Mitglieder) kontrolliert wird.

Die IOB vertreibt international die DANA, ein web-basiertes Datenbank-System für Freibäder mit biologischer Wasseraufbereitung, das alle Funktionen für ein effektives Qualitätsmanagement anbietet.